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The AnthroGlobe Journal

An initiative to broaden international electronic communication in Anthropology

 

 

 

Copyright

 

Letztes redigiert: 15 October 2005

AnthroGlobe ist ein eingetragenes Journal (ISSN - 1481-3440).

‘The AnthroGlobe Webpage’, bekannt als ‘Site’, ist eine offizielle veröffentlichung des ‘AnthroGlobe Journal.’ Diese Webpage ist den lokalen, nationalen und internationalen Copyright Gesetzen unterworfen. Die einzelnen Artikel, welche auf unsere Webpage gestellt werden, stehen unter dem copyright der/der einzelnen Autors/en, deren persönliche Verantwortung es ist ihr Copyright zu überwachen. In manchen Ländern, wie zum Beispiel Kanada, gibt es Organisationen, welche das für sie, meist ohne Gebühren, erledigen.

Der/Die AutorIn behält alle Rechte über seine oder ihre ‘intellectual property’. Wie mit jeder Publikation, gedruckt oder elektronisch, besteht die Möglichkeit eines Plagiats oder einer nicht autorisierten Verwendung. Daher sollten die AutorInnen einen entsprechenden Copyright-Schutz unter dem zutreffenden Copyright-Gesetz nutzen. AnthroGlobe übernimmt keine verantwortung oder Haftung für die unberechtigte Nutzung von materialien,welche bei AnthroGlobe publiziert wurden. AnthroGlobe autorisiert keine Kopien, Neuerscheinungen jedweglicher Quellen ohne ausdrückliche Erlaubnis von dem/den AutorInnen eines Werkes oder mehrerer Werke.

Keinerlei Material, weder Text, noch Bild darf ohne dem ausdrücklichen Einverständnis des entsprechenden Autors kopiert werden. Dritte Personen sollten die Erlaubnis Materialen der Webpage zu verwenden von den Autoren einholen. Für Texte ohne Autor kontaktieren sie bitte den Managing Editor.

Wenn eine kreative Arbeit bei AnthroGlobe eingereicht wird, dann bestätigen die Schöpfer, dass es allein ihr schöpferisches Werk ist und dass er/sie die "intellectual property rights’ dafür besitzt, und dass der Schöpfer zustimmt, dass AnthroGlobe das Recht hat, das Werk auf seiner Webpage zu veröffentlichen, entsprechend den Entscheidungen und Vorgehensweisen des Managing Editors von AnthroGlobe. Die Schöpfer können jedoch jederzeit das Werk zurückziehen und ihre Erlaubnis widerrufen.

Aus Copyright Gründen ist das Datum des Copyrights das der letzten Änderungen der Seite, dabei sind Änderungen an den Rändern der Seite davon ausgenommen.

AuthorInnen sollten Folgendes beachten.

Das Copyright im Internet, wie alle anderen auch, müssen physisch in etwas enthalten sein. Im Internet bedeutet das die Festplatte von jemanden. Es ist nicht klar welche nationale Gesetzgebung dafür zuständig sein wird – diejenige des Schöpfers oder jene wo die Festplatte sich befindet, im Augenblick ist das Kanada. DAHER FORDERN WIR alle SchöpferInnen darauf hin eine Kopie ihrer AnthroGlobe Kreation auf ihrer eigenen Festplatte zu belassen mit Evidenz des Datums der Kreation und/oder Änderung.

Viele Verlage senden den AutorInnen ein Formular, welches das Copyright vom Schöpfer an das Journal transferiert. Die Korrespondenz, oder der Vertrag, weisen üblicherweise darauf hin dass das Journal nichts dagegen haben wird dass der Autor es nochmals publiziert. Das legt jedoch die Last auf den Schöpfer, der kein gesetzliches, jedoch vielleicht ein moralisches Mitspracherecht darüber hat, wie das Journal sein/ihr Werk benutzt.

Kein Journalist würde solch einen Vertrag unterzeichnen und kein Anthropologe sollte es tun. Statt dessen sollten sie Formulare mit folgenden Formulierungen verwenden:

Ich (der Schöpfer) stimme hiermit der erstmaligen und einzigen Veröffentlichung meines (Artikels) mit dem Titel (>>>>>>>>>) in (englischer) Sprache im (Name des Journals) zu.

Sie können eine Klausel mit einem Zeitlimit dazufügen, nach welchem die Zustimmung zurückgezogen wird.

Das macht es klar, dass sie die Rechte mit dem Material machen zu können was sie wollen behalten, wann immer sie wollen, und dass das Journal ihre Erlaubnis einholen muss wenn es weiteren gebrauch von ihren Werk machen möchte, wie zum beispiel es ins Internet zu stellen, neuauf zu legen, es woanders zu veröffentlichen, zu einer Serie zu verwenden, es zu übersetzen, etc.

Ist eine Registrierung notwendig? In den US und in Kanada ist es nicht notwendig. Es schafft einfach nur eine weitere Form von Evidenz. Aber lesen sie doch selbst das Folgende von der kanadischen Copyright Agency:

Ähnlich dem kanadischen Gesetz gibt es auch in den USA einen automatischen Copyright-Schutz wenn das Werk geschaffen ist und in fixierter Form existiert. Zuvor waren in den USA die Publikation, die Registrierung und die Verwendung von entsprechenden Copyright Notizzen für den Schutz notwendig. Für Werke, welche am oder nach dem 1. März 1989 publiziert wurden, ist die Registrierung oder der Vermerk von einer Art von Copyright Notiz nicht notwendig um das Leben und den 70 Jahre Schutz zu erhalten.

Für alle Werke welche vor dem 1. März 1989 veröffentlicht worden waren war eine Copyright Notiz von Nöten. Das nicht Anbringen der selben könnte zum Verlust des Copyright Schutzes führen. Es gibt allerdings korrektive Schritte, welche unternommen werden können, um sich zu versichern, dass das Copyright nicht aus den oben genannten Gründen verloren wird.

Obwohl es nicht formal erforderlich ist, bestimmte Werke zu registrieren, so hält die US Gesetzgebung doch viele Anregungen dafür bereit; für den Fall eines Verstoßes, inkludiert ist dabei ein prima facie Beweis der Copyright-Gültigkeit und die Möglichkeit um spezielle gesetzlich vorgeschriebene Entschädigungen und Kosten für Rechtsanwälte anzusuchen.

Einkommen vom Copyright

Viele Länder, wie Kanada, Frankreich und Großbritannien haben eine zentrale Überwachungsorganisation, welche das Kopien durch Firmen wie Kinko’s und Universitäten und Schulen verfolgt. Das ist NICHT das Gleiche wie eine nationale Bibliothek, welche Kopien von Büchern hat und registriert (in manchen Ländern ist es gesetzlich erforderlich Bücher da zu hinterlegen, aber diese Erfordernis erstreckt sich nicht auf andere publikationsformen, wie zum Beispiel Literatur.) Die Copyright-Überwachungsinstitution, wie sie auch immer genannt sein mag, hat mit solchen Institutionen, ein Abkommen, welche entweder einen Eintrag von dem was kopiert wurde behalten oder die statt dessen eine globale Zahlung fuur das recht zu kopieren einheben.

Jede Überwachungsorganisation verteilt dann das Einkommen an die SchöpferInnen, manchmal sind das Einzelpersonen oder Publizisten (die den Verdienst an den Schriftsteller weitergeben sollten) oder aber die ganze Summe wird gleichmäßig an alle Schöpfer verteilt, die bei der Überwachungsorganisation registriert sind. Das kann mehrere hundert Dollar im Jahr betragen. In Kanada trage ich nicht nur alle meine Schriften und Artikel ein, sondern auch meine Webpages, die damit gesetzlich geschützt sind. Diejenigen unter ihnen, welche Artikel auf AnthroGlobe haben, sollten die entsprechenden URLs, zusammen mit der ISSN Nummer von AnthroGlobe bei der entsprechenden Überwachungsorganisation ihres Landes eintragen.

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AnthroGlobe hätte gern die Namen und Adressen von entsprechenden Organisationen in jedem Land – geben Sie sie uns bekannt.

 
 

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